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Ayk trifft man in Kiebitzreihe seit 2004 beim Agility an.
Der Beginn seiner Karriere war jedoch holprig: Als Welpe musste er an den Schultergelenken operiert werden, und kurz darauf hatte er einen schlimmen Autounfall.
Wie durch ein Wunder bereitet ihm das Laufen jedoch heute keine Probleme mehr, worüber wir alle sehr glücklich sind.
In seiner Familie hat Ayk den Status des Haus- und Hofclowns - ob er nun in einer Wäschewanne schläft oder sich mit hochgezogenen Krallen zum Katzenfutternapf schleicht – es wird nicht langweilig.
„Das Leben ist ein Ponyhof“ sagt er sich, liebt es, mit Ausreiten zu gehen und ist überall mit größter Begeisterung dabei.
Momentan startet Ayk mit Antonia in der A2. Auch dieses Jahr nehmen die beiden wieder mit dem „A-Team“ an den Hamburger Mannschaftsmeisterschaften teil.
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